Hier aktuell die Bilder von unserem Rumänienurlaub 2006

 

Hier einige Fotos von unserer Rumänien-Tour Oktober 2006.                           ---bitte weiterscrollen, danach folgen

Wir haben auf der Moto-Rom-Ranch einen traumhaften                                  Bilder vom Tunesienurlaub Okt. 2007!

Offroad-Urlaub verbracht.

!"Mitreisende: Hini = Hinrich Krützfeldt, Weeti`´ Frank Weetendorf

Gerd Richini, Karsten Schulz, Maike u. Ulrich Krämer

 

                   Die Ostseestolle unterwegs!!!

                      Tunesien 11.10- 27.10.2007

 

Mitreisende: Uli + Maike, Stefan, Hilmar und Torsten

 

image002 Reisetage 11.10. – 13.10.2007 von Schleswig-Holstein nach Genua.

 

Ab auf die Fähre und los geht die Abenteuer-Reise!

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In Tunesien angekommen ---und nun beginnt der Spaß erst!

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                                                   Gruppenfoto auf dem Tabel de Jourghurta

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                             Ausgrabungsstätte Dougga

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                                               Die Selja Schluchten

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Typisch einheimisches

Restaurant in El Hamam

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                                                                                                  Salzsee „EL CHOTT“

 

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                                           Campingplatz Douz

 

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‚Cafe Jebili

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Bergwohnungen von Matmata                  Olivenhain                                   Amphitheater El Jem

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Demnächst mehr Bilder und ein kleines Reisetagebuch………

 

 

 

Hier nun ein kleiner Einblick auf unsere Marokko-Reise im Herbst 2008

 

Reisetagebuch Marokko 2008

Vor der Reise der große Packtag!

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10.10.2008

Abfahrt um 8.15 in Schwentinental um alle

Teilnehmer „einzufangen“  Die lange Reise nach

Almeria beginnt.

Unser erste Urlaubsnacht verbringen wir in

Kippenheim in der „bärenstarken Pension“.

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11.10.2008

Frühes Aufstehen und schnelle Abreise halten uns zum Glück von einem Frühstück in der doch etwas ungemütlichen Pension ab.

Unsere Weiterfahrt macht viel Spaß, da wir sehr gut durchkommen und die Stimmung an „Bord“ sehr gut ist.

Nach einem kleinen Elektrikproblem am Anhänger kommen wir am

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um ca. 10.30 Uhr auf dem Campingplatz Roquetas an.  Hier wollen wir nun die Motorräder abladen und der Urlaub soll nun endgültig auf dem jeweiligen Motorrad beginnen. Wetter und Stimmung sehr gut!

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Gegen 15.15 Abreise vom Campingplatz nach Almeria/Port ca. 14 km.  Das endlose Warten auf die Fähre beginnt, aber wir nehmen die Wartezeit gelassen hin und freuen uns sehr auf Marokko.

 

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13.10.2008

Ankunft in Nador – Ortszeit 06.00 Uhr. Ohne weitere Behinderungen verlassen wir das Hafengebiet und fahren nach Missour. Übernachtung mangels Campingplatz im Hotel Bourab.

 

14.10.2008

Nach einem Frühstück – Abfahr in Richtung Merzouga. Die Streckensuche gestaltet sich durch heftige Überschwemmung (starke Regenfälle in den letzten Tagen) sehr abenteuerlich. Flußbrücken sind zum Teil gar nicht mehr vorhanden. So beginnt unser Offroadabenteuer mit Flußdurchfahrten.

Wir genießen wunderschöne Landschaften, aber leider braut sich am Himmel ein Unwetter zusammen.

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Nach einer langen Regenfahrt und zwei Suzuki’s die lieber Sonnenbaden wollten und nicht „ertrinken“ wollten (kleine Wassereinbrüche in die Elektrik) haben wir uns dann zu einer Übernachtung in einem „Männerstundenhotel“ in Beni-Tajiite entschlossen.Nach einem heißen Tee und einer großen Portion Couscous ging es uns allen schon viel besser! marokko48

 

 

15.10.2008

Nach einer relativ ruhigen Nacht (wir hatten etwas Angst, dass die Fliegen von den gepflegten Wänden fallen) ging es am zeitigen Morgen wieder ans Motorradbeladen. Die Klamotten zwar immer noch nass aber voller guter Hoffnung setzten wir unsere Reise fort. Der Einstieg in eine schöne Offroadpassage erfolgte schnell und wir trafen wunderschöne und schroffe Landschaften an. Marokko gab sich in den Landesfarben rot/grün alle Ehre. Die Fahrt erstreckte sich über einen kleinen Bergpass in Richtung Meski.

Leider hatten wir auf dieser Tour kurzfristig einen Verlust zu verzeichnen. Torsten hat leider sein Zelt auf der Offroadstrecke verloren. Kurzer Hand sind Uli und Torsten nochmals die Strecke abgefahren und haben von einem freundlichen Marokkaner auf seiner Mofa das Zelt zurückerhalten (das nenne ich Ehrlichkeit!) Als Dank nahm der Mofafahrer eine Tüte Haribo an!

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Die restliche Gruppe tätigte in der Zwischenzeit in Boudnib einen Einkauf und stärkte sich an Tee und Hähnchen mit Pommes und Salat.

Nebenbei wurde auf den Mopeds die noch immer feuchte Wäsche in der Sonne getrocknet!

Angekommen am Abend in Meski wurden die Zelte aufgebaut und die Benzinkocher „angeworfen“.

 

 

 

 

 

16.10.2008

Von Meski führte uns unsere Reise weiter nach Merzouga. Nach einer langen Straßenstrecke entschädigte uns eine superschöne Piste mit Blick auf die ersten Dünen!!!!! marokko54

 

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In der Hotelanlage MaHob fanden wir einen Zeltplatz mit Anschluss an des Restaurant des Hotels. Am Abend genossen wir ein orientalisches Menü und wir fühlten uns alle sehr wohl. Unseren ersten Dünenritt hatten wir selbstverständlich auch schon hinter uns gebracht. Merzouga ist wirklich eine Reise wert. Gepflegte Hotels und ein sehr schön gelegener Campingplatz direkt an den Dünen! marokko60marokko62

 

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17.10.2008

Das Wetter ist traumhaft schön und entschädigt uns für die langen Regenfahrten. Wir genießen den Nachmittag am Hotelpool…. und am frühen Abend fahren wir dann einkaufen und die Männer zum Babier.

Nach dem ausgiebigem „Sandspielen“ in den Dünen – wir waren alle verschwitzt, sandig und glücklich wurde dann selbst gekocht. Hähnchen mit Gemüsereis.

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18.10.2009

Aufstehen vor Sonnaufgang um dieses Schauspiel in den Dünen zu erleben. Wir frieren, trotz heißem Kaffe, aber genießen ausgiebig die Stimmung.

 

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Nach einem Tankstopp aus Kanistern in Merzouga wollen wir auf Pistenwegen in Richtung Zagora. Die Wetterlage ist leider sehr schlecht und wir entschließen uns am späten Nachmittag die Reise abzubrechen um in „Sicherheit“ campen zu können.

Am Morgen des 19.10.2008 nach einer stürmischen Nacht braten wir uns leckere Pfannkuchen, bis es anfängt heftig zu regnen.

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Fluchtartig müssen wir unser Camp aufgrund der Wetterlage verlassen.

 

 

 

Unser Weg führt uns in Richtung Tinahir , leider fahren wir komplett im Regen! Zu unserem Glück finden wir das Hotel Tomboukto und erleben hier einen erstaunlichen Luxus. Sehr schön eingerichtete Zimmer und vor allen Dingen eine heiße Dusche macht uns schon wieder etwas versöhnlicher mit unserer Umgebung.

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Am 20.10.2008 wollen wir die Rundtour Todra-Dades-Schlucht tätigen. Wir müssen feststellen, dass viele Landstriche überschwemmt sind und auch wir durchqueren mal wieder „Flussbetten“.

Der Weg hoch zur Todra-Schlucht ist atemberaubend schön, aber zum Teil war der Anstieg durch die Ausschwemmungen recht schwer --- wir wussten noch nicht was uns noch erwartet!!

Der Abstieg stellte uns vor fast unmenschliche Herausforderungen, kein befestigter Weg mehr, nur noch eine einzige Geröllbucht stellte sich als sehr schwierig befahrbar dar. Wir schafften des nur „gemeinsam“, wobei ich der Gruppe noch immer sehr dankbar für den Zusammenhalt bin. Das zeichnet eben das Enduro fahren aus – man muss sich aufeinander verlassen können. Unsere „Tourguides“ Uli und Torsten haben uns fürsorglich durch die „Brocken“ geleitet!

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Wir brauchen länger als geplant, um unser Hotel zu erreichen. Die Dades Schlucht erleben wir fast nur bei Dunkelheit. Am späten Abend gönnen wir uns ein Essen im Hotelrestaurant.

 

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21.10.2008

Ausschlafen und Abreise in Richtung –Fes. Auf der Route macht uns wieder der Regen uns eine wirklich beeindruckende Kälte schwer zu schaffen, aber wir meistern an diesem Tag 480 km!!! Gegen 23.00 Uhr treffen wir in Fes ein und mieten uns im Hotel Dalila ein.

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22.10.2008                                                                                                                             

Nach einem gemütlichen Frühstück geht es zum Staunen und Gucken in die Souks. Wir erleben hier die Gerberei und viele weitere handwerkliche Geschäfte. Nebenbei regnet es mal wieder und wir Frauen lassen uns die Beine mit Henna bemalen.

 

 

 

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23.10.2008

Wir machen uns auf den Rückweg zur Fähre. Eine Übernachtung im Zelt ist uns leider nicht mehr möglich, da das Wetter viel zu schlecht ist. Wir fahren nach Nador um dort im Hotel zu übernachten.

 

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